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Beiträge mit Schlagwort “Bowling Green

VOLLPFOSTEN DES JAHRES ! ! !

Corvette C7 Tacho
Im Corvette-Fanlager, wo blind und ohne zu hinterfragen absolut allem gehuldigt wird, wo der Schriftzug Corvette draufsteht, also selbst peinlichen Kleidungsstücken, plumpem Tand und natürlich der Corvette C7 Stingray, begegnet man meiner tiefempfunden Abneigung gegen eben diesem jüngsten GM-Machwerk aus Bowling Green mit Unverständnis. Im besten Fall. Dabei gibt es dafür reichlich Gründe – von gepflegtem ästhetischen Empfinden einmal abgesehen…

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Acht Corvetten bei Museums-Unglück beschädigt.


Schockmeldung aus Bowling Green: Unter dem Nationalen Corvette-Museum höhlte sich der Grund nach einem Wasserrohrschaden am frühen Mittwochmorgen aus und erzeugte ein etwa neun Meter tiefes und zwölf Meter breite Aushöhlung unter einem der Ausstellungsräume.

Unter dem Gewicht der acht dort positionierten Corvetten brach der Boden ein und die Ausstellungsstücke, darunter eine 1962er C1, eine ZR1 Spyder von 1993 sowie eine ZR1 Blue Devil von 2009, purzelten in das. Loch. Das Überwachungsvideo zeigt die Augenblicke des Unglücks.

Einzig gute Nachricht: Verletzt wurde wenigstens niemand, so eine Museumssprecherin.


Feierabend für die C6

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Der 28. Februar 2013 wird als trauriger Tag in die Geschichte der Corvette eingehen. Die letzte von 215,100 Einheiten der Corvette C6 lief an diesem Donnerstag vier Minuten nach Dienstbeginn in Bowling Green vom Produktionsband, um der deutlich weniger geliebten Corvette Stingray Platz zu machen.

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Beyoncé wird C7-Besitzerin

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Ob US-Sängerin Beyoncé Marken-Botschafterin für Chevrolet wird, ist noch nicht sicher. Dass sie aber der erste Promi im Besitz einer Corvette C7 sein wird, ist dagegen sicher.

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Heute vor 15 Jahren: Vorstellung C5 Cabrio


9.000 Corvette-Besitzer finden sich am National Corvette Museum neben der Fertigungsstätte Bowling Green im US-Bundesstaat Kentucky ein, um die Vorstellung der Chevrolet Corvette C5 Convertible mitzuerleben.



25.000, erster Meilenstein 2012


Am Abend des 12. Januar 2012 erreichte das Corvettisti Blog 25.000 PI (englisch, page impressions = Seitenaufrufe). Für ein Blog, das sich ausschließlich in einer Nische sowohl des Sportwagen-Marktes, als auch innerhalb der Schar legendärer US-Fahrzeuge bewegt, ist das innerhalb von gerade mal – fast auf den Tag genau – 10 Monaten wirklich ermutigend.

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100.000.000ste GM-Small-Block-V8 ist ein LS9-Motor


Das General Motors Performance Build Center hat den einhundertmillionsten GM-Small-Block V-8-Motor hergestellt. Klar, dass man für diesen Meilenstein die 638 PS starke Topvariante LS9 auswählte, so wie sie in der Chevrolet Corvette ZR1 verbaut wird. Doch das Jubiläums-Triebwerk wird wohl nie seiner eigentlichen Bestimmung übergeben werden.

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Heute vor 15 Jahren

Die letzte  Corvette C4 läuft, nach über 300.000 seit 1984 produzierten Einheiten, in Bowling Green vom Band und wird Mike Yager übergeben, dem Inhaber von Mid-America Design und Besitzer eines Privatmuseums in Illinois.


Corvette-Zukunft Teil 7: V8 Sound vom Handy

Corvette Design by Dane Schwegman

Eine „grüne“ Corvette. Wo bleibt da der gute alte grollende V8-Sound? CAFE Standards sei Dank, wird der V8 nicht mehr jene Rolle spielen, die er in den letzten fünfzig, sechzig Jahre spielte. US-Car-Fans werden in Zukunft noch mehr in Nostalgie schwelgen müssen.

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Corvette-Zukunft Teil 6: Die Corvette wird „grün“


Die Katze ist aus dem Sack, die von mir recherchierten Rahmenbedingungen deuten deutlich darauf hin, dass die Nachfolgerin der C6 eine „grüne“ Corvette werden wird, ein vollwertiger Sportwagen mit atemberaubenden Fahrleistungen, der eben deutlich weniger CO2 in die Umwelt blässt. Wer kann denn ernstlich gegen eine solche Entwicklung sein?

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Corvette-Zukunft Teil 5: V6 und Skateboard


GM investiert 131 Millionen in eine Sportwagen-Fertigung, liebäugelt mit Motorsport mit Hybrid-Rennwagen und muss den durchschnittlichen Verbrauch quer durch die Produktpalette auf 6,6 Liter pro 100 Kilometer drücken. Welche Rolle spielt die Corvette künftig für GM?

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Corvette-Zukunft Teil 4: 6,6 l/100 Km als Soll


GM investiert 131 Millionen in eine Sportwagen-Fertigung, würde gerne Hybrid-Rennwagen in Le Mans einsetzen und stellt jene Bereiche der Fachpresse als Spekulanten bloß, die von einer leistungsfähigeren V8-Corvette als C6-Evolution berichten. Was also plant GM tatsächlich?

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Heute vor 30 Jahren


Die erste an der endgültigen Fertigungstätte Bowling Green in Kentucky gebaute Corvette, eine zweifarbige C3, lief am 3. Juni 1981 vom Band. Die Ehre das erste Auto aus der Fertigungshalle zu fahren, wurde dem damaligen Gouverneur des Bundesstaates Kentuck John Y. Brown überlassen.


Corvette-Zukunft Teil 3: GM provoziert Fachmedien

C7 story in Automobile Magazine - Design by Nic Stone -
In den beiden ersten Folgen zur Zukunft der Corvette ermittelten wir, das GM 131 Millionen US-Dollar in die Corvette-Fertigungsstätte investieren will, obwohl die derzeitigen Verkaufszahlen der – noch weitere zwei Jahre dort produzierten – C6 dies nicht rechtfertigen. Wir hören, dass GM Interesse hat, mit einer Hybrid-Corvette an den 24 Stunden von Le Mans teilzunehmen. Was bedeutet all das für die „C7“?

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Corvette-Zukunft Teil 2: Mit KERS nach Le Mans



In ersten Teil unserer recherchierten Story über die Zukunft der Corvette beleuchteten wir, dass GM die bisherige Vetten-Produktionsstätte als Fertigungsstandort ausbauen und 131 Millionen US-Dollar in eine Fabrik investieren wird, die gegenwärtig rund 10.000 Sportwagen im Jahr herstellt und damit gerade noch eben rentabel ist. Kaumännischer Irrsinn? Nein, denn das ist nicht die ganze Geschichte.

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Die Zukunft der Corvette, Teil 1


GM-Nordamerika-Präsident Mark Reuss gab vor Wochen bei einem Besuch an der Corvette-Fertigungsstätte Bowling Green bekannt, dass der Konzern 131 Millionen US-Dollar (!) in den Ausbau der Produktionsanlage investieren werde. Niemand hinterfragte jedoch, wie ein sich gerade mal so aus der Zahlungsunfähigkeit heraus windender Konzern das mit einem Produktionsvolumen von rund 10.000 Einheiten pro Jahr je erwirtschaften will. Es sei denn…

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