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Corvette C7

Corvette Design by Dane Schwegman

GM-Nordamerika-Präsident Mark Reuss gab vor Wochen bei einem Besuch an der Corvette-Fertigungsstätte Bowling Green bekannt, dass der Konzern 131 Millionen US-Dollar (!) in den Ausbau der Produktionsanlage investieren werde. Niemand hinterfragte jedoch, wie ein sich gerade mal so aus der Zahlungsunfähigkeit heraus windender Konzern das mit einem Produktionsvolumen von rund 10.000 Einheiten pro Jahr je erwirtschaften will. Es sei denn…


Eine einmal für 2012 angekündigte Markteinführung der „Next Generation Corvette“, von Fans gern schon einmal als „C7“ bezeichnet, ist bereits auf 2013 und dann auf 2014 gerutscht. Mittlerweile will man sich bei GM nicht einmal darauf fest legen lassen, ob „die Neue“ schon 2014 für die Markteinführung fertig sein wird. Es ist kein Geheimnis, dass GM auf dem Weg dazu war, erstmals eine Mittelmotor-Corvette auf den Markt zu bringen, um den direkten Kampf um die Käufergunst mit gleichem Konzept gegen Ferrari. Lamborghini, Porsche, Audi und – vor allem – den GT von Hauptrivale Ford aufzunehmen. Doch die Krise und der Sturz ins Loch der Zahlungsunfähigkeit zwang den Vorstand des größten Automobilkonzern der Welt seine hochtrabenden Pläne zu stoppen.

C7 story in Automobile Magazine - Design by Nic Stone -
Dass Bowling Green nicht eben mal so ein Upgrade zur Herstellung einer neuen Corvette erhält, das dem Konzern – nach den derzeitigen Absatzzahlen der C6 – erst nach anderthalb Jahrzehnten überhaupt eine Amortisation brächte, dürfte jedem einleuchten. Eine Investition in dieser Größenordnung bedeutet ganz klar, dass GM an dieser Fertigungsstätte mehr vor hat, als nur Sportwagen zu montieren. Und das Puzzle, was GM dort tatsächlich vorhat, setzt sich allmählich zusammen.

Bevor es um Bowling Green geht, zum besseren Verständnis ein Abstecher nach Le Mans: Ein von mir geschätzter Kollege, der immer wieder mal – unter Pseudonym – für unser P1Mag-eZINE schreibt, berichtete mir, was er vor Wochen im Fahrerlager von Le Mans von einem Gespräch an einem Nebentisch interessantes zu Ohr bekam, das zwischen einem – nicht bei GM beschäftigten – Ingenieur und einem offiziellen des Veranstalters ACO stattfand. Aus dem Gespräch war zu entnehmen, dass es angeregte Gespräche zwischen ACO und der Industrie gibt, auch in der GT-Klasse eine – für die Le Mans-Prototypen bereits vorhandene – Wertung für Hybrid-Fahrzeuge einzuführen.


Porsche setzt ja bereits erfolgreich ein 911 GT3 R Hybrid mit dem von Williams Hybrid Power entwickelten KERS (Kinetische Energie Rückgewinnungs-System) im Motorsport ein und gewann im Vorjahr den Intercontinental Le Mans Cup in der GT-Wertung. Hierbei ist der Verbrennungsmotor nach wie vor die Hauptantriebsquelle, aber die am Schwungrad des Motors bei jedem Lastwechsel in den Schubbetrieb erzeugte Energie, etwa wie ein Dynamo am Fahrrad, wird in speziellen Akkus aufgenommen und gespeichert. Sie kann abgerufen werden, um zeitweise – etwa beim Beschleunigen aus engen Kurven oder bei Topspeed – einen starken Elektromotor anzutreiben, der durch das eigene Drehmoment das Auto heftiger beschleunigen lässt. Das schöne daran ist, ein solches System senkt sogar den Verbrauch. Porsche macht sich also dafür stark, dass man dieses Auto auch in Le Mans einsetzen kann. Jaguar hat Interesse und … auch GM!


Dass GM – über Corvette Racing-Projektleiter Doug Fehan – den Verantwortlichen in Le Mans Input gibt, wie man sich eine Entwicklung eines künftigen technischen Reglements für Hybrid-GTs, vorstelle, spricht Bände. Dass GM mit einem Paar KERS-befeuerten Corvetten dabei sein möchte, scheint offensichtlich, sonst würde man sich aus dieser Diskussion gänzlich heraus halten.
Auffällig ist zunächst, dass man von keinem GM-Verantwortlichen je die – von den Fans vorausgesetzten – Typenbezeichnung „C7“ zu hören bekam. Die offizielle Sprachregelung bei GM lautet: „Next Generation Corvette“ oder kürzer „NextGen Corvette“. Für jene, die sich in „Konzern-Sprachregelung“ auskennen, deutet dies an, dass hier nicht einfach etwas neues auf der bisherigen Schiene entstehen soll und weiter auf den altehrwürdigen Eckdaten fußt, die die Corvette im Prinzip schon immer ausgemacht haben. Marketing-Fachleute wittern hier einen Aufbruch, GM bereite so schon einmal psychologisch das Feld für eine technische Revolution vor.


Wir behalten in Erinnerung, dass Tadge Juechter, der leitende Entwicklungsingenieur für die Corvette- und Cadillac XLR-Baureihen, einen Artikel von Automobile Magazine öffentlich als Humbug abtat. Die Zeitschrift stellte im Prinzip eine Evolution der C6 in Leichtbauweise mit einem kleineren, leichteren V8-Motor dar. „Glauben Sie, diese Leute (also die Journalisten) laufen bei uns durch die Entwicklungsabteilung und schauen sich mal eben ab, was wir dort so machen?“ Eine geradezu provokante Entblößung der – im Prinzip positiven – Berichterstattung einer renommierten Fachpublikation als, sagen wir, frei erfundene Mutmaßungen blosszustellen, ist schon starker Tobak.


Warum diese Konfrontation mit einem an sich GM wohlgesonnen Verlagshaus? Weil diese Art von Berichten Erwartungen wecken, die GM so gar nicht geweckt sehen möchte. GM will stattdessen in eine andere Richtung und wird Geld und viel gutes Zureden investieren, um ihre neue Philosophie dem Verbraucher nahe zu bringen. Da ist Gerede um ein weiteres Muscle-Car völlig kontraproduktiv. So erklärt sich auch die offene Provokation. Und so erklärt sich auch der Kuschelkurs, der seit diesem „Ausrutscher“ zwischen GM und dem Verlag Source Interlink Media herrscht. Man schaue sich nur die massive Corvette-Werbekampagne in Print und Online von Automobile Magazine an. Einfach mal auf den erstbesten Corvette-Artikel klicken. Alles klar?

Bohrt man weiter und recherchiert vor Ort, wie sich der Zulieferermarkt bewegt und welche Jobs demnächst von GM in Kentucky ausgeschrieben werden sollen, dann zeichnet sich ein Bild ab, dass durchaus Sinn macht: Bowling Green, sozusagen das Maranello des nordamerikanischen Sportwagen Baus, wird zum Vorzeige-Werk für neue Chassis- und Antriebs-Technologien ausgebaut! Die Anzeichen mehren sich, dass die NextGen-Corvette ein Hybrid-Sportwagen werden dürfte!


Dieser Umbruch im Werdegang des Konzerns, weg von monströsen – aber sensationell klingenden – V8-Spritfressern und hin zu einer Modellpalette mit Elektro- und Hybridantrieben hat ihren Ursprung in der Verschärfungen der Vorschriften zum Kraftstoffverbrauch (CAFE-Standards) und zur Reduktion der CO2-Emissionen (Greenhouse-Gas-Standards). Ab Modelljahr 2016 wird ein durchschnittlicher Wert von 140 Gramm CO2 pro Kilometer (225 grams per mile), für leichte Nutzfahrzeuge ein Wert von 188 Gramm CO2 pro Kilometer (302 grams per mile) vorgeschrieben.


Für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge zusammen genommen müssen die Hersteller ab dem Modelljahr 2016 einen durchschnittlicher Verbrauch von 6,6 Liter pro 100 Kilometer (35,5 miles per gallon) und einen CO2-Wert von 155 Gramm pro Kilometer (250 grams per mile) erreichen! Nicht zu schaffen mit der derzeitigen Flotte, vor allem die SUVs, schwere Limousinen und sportliche Automobile ziehen den Konzern im Flottenverbrauch weit in den roten Bereich. Was also wird aus der Corvette…?


All dies spricht vehement gegen eine weitere Evolution der Corvette-Baureihe. Vielmehr darf angenommen werden, dass GM das 2002 im Konzeptauto ECOnomy vorgestellte Surfboard-Chassiskonzept in Serie bringen wird. Vieles spricht dafür, dass diesbezügliche Leichtbauchassis – oder zumindest Bestandteile davon – in Bowling Green gefertigt werden sollen. Was schlagartig das enorme Investitionsvolumen und auch die vom Bundesstaat Kentucky hierfür zugesagte Mittel von 7,5 Millionen US-Dollar erklären dürfte.


Mit dieser konzeptionellen Revolution machen auch die Gerüchte um einen V6-Motor wieder Sinn. Denn die C7 wird in einer ihrer Versionen über mindestens einen Elektromotor als zusätzliche Antriebsquelle verfügen, vielleicht sogar über deren zwei, in jeder Radnabe einen. Die Folgeversion (C8) würde dann über vier E-Motoren verfügen, jeder in einer Radnabe. Bis dahin – also etwa 2020 – dürfte lediglich noch ein sehr kompakter Verbrennungsmotor als reiner Generator an Bord sein. Wenn überhaupt. Bis dahin werden die ersten Tesla Roadsters immerhin schon als 12 Jahre alte Gebrauchtwagen feil geboten werden…


GM-Nordamerika-Präsident Mark Reuss äußerte kürzlich in einer Journalisten-Runde zur NextGen Corvette: „Man wird bei der nächsten Corvette ein Design vorfinden, das in eine ganz andere Richtung geht, man wird bei Performance (und dieser Begriff beinhaltet Art der Leistungsentfaltung UND Effizienz) etwas erleben, das sehr von dem abweicht, was alle anderen machen.“ Und eine weitere, viel sagende Äußerung: „Wir werden ein Portfolio an Corvettes anbieten, die einem breiten Spektrum von Autokäufern erlauben wird, sich eine Corvette zu kaufen.“


Die Katze ist aus dem Sack, die von mir recherchierten Rahmenbedingungen deuten deutlich darauf hin, dass die Nachfolgerin der C6 eine „grüne“ Corvette werden wird, ein vollwertiger Sportwagen mit atemberaubenden Fahrleistungen, der eben deutlich weniger CO2 in die Umwelt blässt. Wer kann denn ernstlich gegen eine solche Entwicklung sein?

Dem Aufschrei quer durch die Corvette-Community zum Trotz, hat GM gar keine andere Wahl, als konsequent ein neues, richtungsweisendes Kapitel aufzuschlagen. Und wenn der Umbruch schon sein muss, dann eben auch resolut und mit dem Bestreben wieder die Nummer 1 weltweit zu sein. Auch was zukunftsweisende Technologien betrifft.


Aufgrund der öffentlichen Aussagen von GM-Vorstand Mark Reuss und den zusammen getragenen Informationen, sieht meine Einschätzung über die künftige Corvette-Modellpalette, die aber nicht notwendigerweise wie die oben gezeigte Illustration von Cias Descon aussehen muss, konzeptionell etwa so geartet sein wird:

– Die NextGen Corvette dürfte auf einem Skateboard-Carbon-Leichtbauchassis basieren und eine Carbon/Kevlar-Karosserie tragen, angestrebtes Fahrzeuggewicht: Unter 1.100 Kilo;
– Ein Einsteiger-Modell dürfte mit GMs Flexfuel 3,6 Liter-V6-DOHC-Direkteinspritzer, der schon im 2012er Cadillac SRX 300 PS (224 kW) und 353 Nm Drehmoment leistet, und 6-Gang-Ganggetriebe fast auf Fahrleistungen der Basis-C6  liegen, aber deutlich preiswerter ausfällen und so auch für ein junges Publikum erschwinglicher sein;
– Das Volumen-Modell bestünde aus dem V6 in Kombination mit KERS, das ein oder zwei E-Motoren als zusätzlichen Primärantrieb speist, was – bei etwa doppeltem Drehmoment – für Fahrleistungen mindestens auf Z06 Niveau reicht. Und das bei einem Dritelmix-Verbrauch von unter 8 Litern auf 100 Km!
– Das Hochleistungsmodell wird erst später erscheinen und in Richtung vier E-Motoren – einen je Radnabe – gehen, womit das Auto 0 auf 100 Km/h in annähernd drei Sekunden erreichen würde, die 0 auf 100 Stundenmeilen sollten in unter 7 sieben Sekunden möglich sein. Mit einer zweiten Übersetzung und einem zusätzlich KERS-Schub dürfte auch die Hybrid-C7 über 300 Km/h laufen. Aber: Emissionswerte mit einem CO2-Ausstoß deutlich unter 100g/km wären machbar. Und nicht zu vergessen: Mit reinem Elektroantrieb könnte man in der Stadt ohne weiteres 50 bis 70 Kilometer weit kommen.

Corvette Design by Dane Schwegman

Eine „grüne“ Corvette. Wo bleibt da der gute alte grollende V8-Sound? CAFE Standards sei Dank, wird der V8 nicht mehr jene Rolle spielen, die er in den letzten fünfzig, sechzig Jahre spielte. US-Car-Fans werden in Zukunft noch mehr in Nostalgie schwelgen müssen.

„Wie kann denn GM so etwas entsetzliches vorhaben“, so der allgemeine Tenor auf die Veröffentlichungen an dieser Stelle in den letzten Tagen. Oder: „Dann kaufe ich keine Corvette mehr“. Naja, seien wir doch mal ehrlich: Für den GM-Vorstand ging es zunächst darum die Corvette überhaupt zu retten. Diese Ikone amerikanischen Sportwagenbaus ist noch immer – oder gerade noch – rentabel, verkauft sich aber bei weitem nicht mehr wie zu ihren besten Zeiten. Für GM ist es wichtiger neue Käuferkreise für die Corvette zu erschließen, statt es den gerade mal 10.000 Kunden – einem Fünftel der Verkaufszahlen von vor vier, fünf Jahren – recht zu machen. Oder den zigtausenden Fans, die aber nicht notwendigerweise Neuwagenkäufer sind.

Corvette Design by Dane Schwegman
Heißt es Abschied vom V8 nehmen? Allerspätestens im Jahre 2020 wird die Antwort lauten: Ja! Ob die NextGen Corvette einen V8-Saugmotor als Spitzenmodell bekommt, oder nicht, scheint derzeit noch völlig offen. Dies hängt wohl davon ab, wieviel Fortschritte man mit den Hybrid-SUVs machen und bei diesen Modellen den Verbrauch drücken kann. Womöglich überlässt GM es Tunern wie Callaway und Lingenfelter V8-Versionen auf der Basis der NextGen Corvette anzubieten. Dann würde ein solches Auto aus der GM-Produktlinie verschwinden und die Grenzen des CAFE Standards nicht strapazieren.

Zu guter Letzt gilt es festzuhalten: Nicht nur bei GM wird jedes neue Projekt mit äußerster Geheimhaltung betrieben. Ausschließlich der Kern der Fahrzeugentwicklung und der Vorstand wissen ganz genau, was dort entsteht. Und selbst jene, die exakt beurteilen könnten, ob die hier veröffentlichte Recherche akkurat ist, werden sich dazu nicht äußern. Sie dürfen es nicht, denn sie haben ein „non-disclosure agreement“ unterzeichnet und werden weder Job noch Privatvermögen riskieren, um mit Wissen zu prahlen, dessen Verbreitung von GM strikt unerwünscht ist.

Corvette Design by Dane Schwegman
Alles deutete innerhalb meiner Recherche darauf hin, dass GM diesen Konsequenten weg gehen wird. Es wird eine gewichtige Marketingkampagne erfordern, um den Menschen da draußen nahe zubringen, dass die Umwelt und ihre künftige Mitgestaltung prioritär über subjektive Empfindungen – wie etwa dem V8-Grollen – steht und GM den gewaltigen Schritt vom archaischen, spritsaufende Vehikel produzierenden Mammut zu einem modernen, auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Konzern gehen muss. Auch das ist eine von GM-Nordamerika-Präsident Marc Reuss in der Öffentlichkeit immer wieder getroffene Aussage.

Natürlich wird es auch weiterhin Diskussionen darüber geben, wie die neue C7 aussehen wird. Ich habe zu illustrativen Zwecken die Entwürfe des Designers Dane Schwegman gewählt, am Ende fällt die NextGen Corvette vielleicht gar noch spektakulärer aus, als diese Renderings. Und welche Motorisierung verwendet werden wird, das gibt sicher noch viel Anlaß zu Diskussionen. Den recherchierten und hier zusammengefassten Fakten kann man sich allerdings nicht entziehen. Dennoch werden diese Diskussionen noch die nächsten Jahren bestand haben. Auch wenn keiner der an einer solchen Diskussion Beteiligten selbst einen Einblick in die GM-Entwicklungsabteilung hat, folglich auch nicht Zugang zu privilegierten Informationen. Bleibt nur abzuwarten, womit GM uns bescheren wird.

Corvette Design by Dane Schwegman
Ich für meinen Teil freue mich auf eine solche „grüne“ Corvette. Beschleunigung, Richtungswechsel, Kurventempi, Bremsvermögen, all das wird durch den Leichtbau und der Hybrid-Technologie aus der Corvette einen hochmodernen, leistungsfähigen UND nachhaltigen Sportwagen machen. Und der V8-Sound? Den wird es auch im Hybrid-Zeitalter geben. Nur brummelt er künftig eben aus akustischen Trägern, nicht mehr aus dem Auspuff. Womöglich bieten dann Firmen wie Borla oder Magnaflow downloadbare V8-Sound-Upgrades an, downloadbar wie Handyklingeltöne. Schöne neue Welt. Ich jedenfalls kann es kaum erwarten.

Mario-Alberto Bauér

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