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Corvette C6-Dreifachsieg in Monza

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Wenn nicht gerade der ADAC mit seinem maßlosen Protektionismus deutschen Automobilbaus das sportliche Gleichgewicht einer Rennserie verfälscht, dann kann die gute alte Corvette C6 gerne mal auch gegen eine Horde Ferrari um die Meisterschaft streiten – und von deutschen Marken ist im Titelkampf der internationalen GT Open weit und breit keine Spur. Nicky Pastorelli und Miguel Ramos eroberten mit einem tadellosen Rennen am Sonntag im italienischen Monza die GT Open-Tabellenführung zurück und führten einen grandiosen Corvette-Dreifachsieg an.


Polesitter Archie Hamilton hielt sich im Samstags-Rennen zunächst an der Spitze, verlor die Führung dann aber an Markenkollege Maxime Soulet. Der übergab seine Vette in Führung liegend an Kelvin Snoeks, der auch auf P1 wieder auf die Strecke fuhr. Dahinter kämpfte Isaac Tutumlu, Partner von Hamilton, verzweifelt darum den entglittenen zweiten Rang dem Russen Roman Mavlanov wieder zu entreissen. Erfolglos, so dass der SMP Ferrari-Pilot den Sieg erbte, als Snoeks mit einer defekten Benzinpumpe – immer noch in Führung liegend – ausschied.

Nicky Pastorelli führte das Sonntags-Rennen von der Pole Position aus an, sein Partner Miguel Ramos übernimmt vom Holländer und fährt den Sieg nachhause. Hinter der schwarzen Corvette, die am Vortag nach zwei Reifenpannen nicht das Ziel gesehen hatte, wurden die V8 Racing-Teamkollegen Snoek/Soulet Zweite vor der SRT C6 Z06.R GTE von Hamilton/Tutumlu, die nach P2 am Samstag den bereits zweiten Podestplatz des Wochenendes errangen.

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