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Drama um GT Masters-Sieg von Jahn und Barth

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Nachdem das Duo David Jahn und Sven Barth im Samstagsrennen am Slovakiaring bereits den ersten Podestplatz des südhessischen RWT Racing Teams bei einem Lauf zum ADAC GT Masters herausgefahren hatten, legte das Duo heute am Nürburgring nach und feierte einen Premierensieg. Wirth/Keilwitz schon in Runde 1 aus dem Rennen.


Jahn übernahm mit der RWT Racing Team-Corvette von Startplatz fünf aus, dank reichlich Drehmoment sofort die Führung vom Start weg und hielt diese bis gegen Ende des Boxenstopp-Fensters. Als die blau-weiße Callaway Z06.R GT3, nun mit Sven Barth am steuer, wieder auf die Strecke einbog, hatten die Verfolger das Nachsehen.

Aufregung gab es noch einmal bei der Zieldruchfahrt, die exakt zum Ablauf der Stunnde Renndauer erfolgte. Die Verfolger waren der Meinung, es gäbe, weil der Rennleiter die Zieldurchfahrt verschlief und die schwarz-weiss-karierte Flagge nicht schwenkte, noch eine weitere Runde. Und prompt ging Barth, der sich als Sieger wähnte, vom Gas. Das nutzte Luca Ludwig im zweitplatzierten Zakspeed Mercedes SLS AMG GT3, den Alon Day Tags zuvor auf die Pole Position gestellt hatte, und fuhr eine weitere Runde mit Vollgas und nahm die – nun geschwenkte – Zeilflagge als Erster in Empfang.

Die Rennleitung sah David Jahn und Sven Barth als Sieger, doch Klaus Ludwig und Peter Zakowski kündigten an, einen Protestt einreichen zu wollen. Verständlich. Gute alte DTM-Schule eben: Wenn man es auf der Strecke verbummelt, dann muss man eben versuchen, sich durch Stimmungsmache und Politik den Sieg zu „erstreiten“…

Bittere Pille für Daniel Keilwitz, sein Teamkollege Andreas Wirth wurde bereits in der zweiten Kurve in eine Karambolage involviert und die Roller-Corvette schied noch inder ersten Runde aus. Das Sonntagsrennen wird morgen um 12.00 Uhr auf Kabel1 übertragen.

Dafür gab es in der Gentlemen-Wertung für Callaway Competition gleich einen Doppelsieg, denn Toni Seiler fuhr gemeinsam mit Jeroen Bleekemolen zum dritten Saisonsieg, Remo Lips und Lennart Marioneck komplettierten in der zweiten gelben Corvette den Corvette-Doppelsieg bei den Gentlemen.

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