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Heute vor 10 Jahren: Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans

04LMS_Gavin_Beretta_Magnussen_Corvette C5-R.
Das waren noch Zeiten: Heute vor zehn Jahren war Corvette Racing beim Langstrecken-Klassiker von Le Mans eine dominante Kraft, was sich im Doppelsieg in der GTS-Wertung und den beeindruckenden Gesamträngen 6 und 7 direkt hinter deutlich schnelleren – und sehr viel teureren Prototypen – manifestierte.


Oliver Gavin, Olivier Beretta und Jan Magnussen gewannen die GTS-Wertung der 24 Stunden von Le Mans 2004 mit der von Pratt & Miller aufgebauten Chevrolet Corvette C5-R mit der Chassisnummer 010 vor den Teamkollegen Ron Fellows, Johnny O’Connell und Max Papis im Schwesterauto.

04LMS_Gavin_Beretta_Magnussen_Fellows_O'Connell_Papis_Corvette C5-R_LeMans.
Für General Motors nicht nur deshalb ein süßer Triumph, weil es bereits der dritte Klassensieg in den vorangegangenen fünf Starts ist, sondern auch weil Chevrolet vor allem den Anfangs führenden Ferrari im direkten Kampf besiegte.

Am kommenden Wochenende tritt Corvette Racing estmals mit der C7.R in Le Mans an. Und geht man von den Rundenzeiten bei den kürzlich stattgefunden offiziellen Testfahrten aus, dann wird es heuer sehr schwierig gegen Ferrari werden. Die 24 Stunden von Le Mans werden unter anderem auf N-TV und Eurosport übertragen

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