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Mit der C6.R am Start, wer braucht schon eine C7.R?

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Auch beim zweiten Rennen zum Saisonauftakt der Internationalen GT Open am Nürburgring gab es einen Corvette-Sieg zu feiern. Maxime Soulet führte auf der SRT Racing C6.R vom Start weg und Teamkollege Nick Catsburg fuhr das gelbe Gefährt zu einem überlegenen Sieg, nach Platz 3 am Vortag.


Samstags-Sieger Miguel Ramos folgte Soulet mit seiner V8 Racing Corvette C6.R GTE dichtauf bis zum Boxenstopp. Doch Kollege Nicky Pastorelli kam nur auf Platz 5 wieder auf die Strecke, nachdem die – reglementsbedingte – um 15 Sekunden längere Standzeit an der Box drei Ferrari vorbei gespült hatte. In der letzten Runde kollidierte Pastorelli dann noch mit dem F458 von Joel Camathias und lief als Vierter im Ziel ein.

Soulet/Catsburg übernahmen damit die Tabellenführung vor Ramos/Pastorelli, also eine Corvette-Doppelführung in der Meisterschaft nach dem ersten GT Open-Rennwochenende der Saison. Braucht jemand eine Corvette C7.R? nicht wirklich, die C6.R zeigt weitaus morderneren – und deutlich teureren – Rennwagen noch immer, wo der Hammer hängt.

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