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Das fängt ja gut an…

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Die Premiere der Corvette C7.R hat schon einen Makel, bevor das 24-Stunden-Rennen von Daytona heute um 14.10 Uhr Ortszeit gestartet wird: Nur eines der beiden Werksautos wird es mit der Konkurrenz von SRT, Ferrari, BMW, Aston Martin und Porsche vom Start weg aufnehmen können, nachdem das Schwesterauto durch einen Elektrikschaden erst gar nicht an der Qualifikation hatte teilnehmen können.


Ein vom Einsatzteam Pratt & Miller nicht näher beschriebener Elektrikschaden legte die C7.R mit der Startnummer 3 schon in der Qualifikation lahm, so dass keine einzige gezeitete Runde gefahren werden konnte. Bitter für die Fahrer Antonio Garcia, Jan Magnussen und Ryan Briscoe, die von weit hinten in der Startaufstellung ins Rennen gehen müssen. Und kein gutes Omen für ein so hartes Rennen, wo Zuverlässigkeit trumpf ist.

Die andere C7.R, die Startnummer 4 mit den Fahrern Oliver Gavin, Tommy Milner und Robin Liddell, war über zwei Zehntelsekunden langsamer als das schnellste Auto der GTLM-Wertung (der SRT Viper) und geht vom vierten Startplatz dieser Wertung ins Rennen.

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