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Keine Schönheit, aber hoffentlich schnell

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In Detroit wurde bei einem Presseevent die von Riley & Scott aufgebaute Corvette C7.R Rennversion offiziell vorgestellt. Während die Farbgebung unverändert das seit Jahren übliche gelb (warum eigentlich…?) aufweist, wirkt das graphische Design des neuen Werksautos, das im Juni auch nach Europa kommt eher einfallslos.


Die ALMS-Champions 2013, Antonio Garcia und Jan Magnussen, werden ebenso wie Oliver Gavin and Tommy Milner, ALMS-Champions 2012, die neue C7.R im neu geschaffenen Tudor United Sports Car Championship fahren.

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Bei den zu Saisonbeginn anstehenden US-Langstrecken-Klassiker, den 24 Stunden von Daytona und den 12 Stunden von Sebring, bekommen die Stammfahrer Vertärkung durch den IndyCar-Fahrer Ryan Briscoe und GT-Ass Robin Liddell. Bei den 24 Stunden von Le Mans im Juni werden allerdings wieder Jordan Taylor und Richard Westbrook die Stammfahrer auf den beiden C7.R ergänzen.

In der Langstrecken-Weltmeisterschaft wird man die C7.R übrigens – außer in Le Mans – nach derzeitigem Stand nicht sehen. Denn Larbre Compétition setzt in der Regel Halbprofis in der LMGTE-Am-Wertung ein. In dieser Wertung sind allerdings Neufahrzeuge untersagt.

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Die einzige Chance, die C7.R auch in der WM zu Gesicht zu bekommen, wäre ein Sponsoring durch GM, sowie die Bereitstellung von Vollprofi-Piloten, andernfalls bekäme der französische Rennstall wohl die Finanzierung nicht geregelt.

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