DAS ERFOLGREICHSTE CORVETTE BLOG EUROPAS

Heute vor 10 Jahren: Dritter ALMS -Titel in Folge

03ALMS_O'Connell_Fellows_Freon_Petit_Le_Mans_Road_Atlanta
Nach neun Läufen zur American le Mans Series, räumte Corvette Racing beim Petit Le Mans-Rennen gleich drei Meistertitel ab.


In der US-amerikanischen ALMS hatte in jenem Jahr die bisherige Vetten-Dominanz allerdings ein Ende, denn Prodrive war erstmals mit zwei Ferrari 550 Maranello angetreten und trumpfte vor allem in der zweiten Saisonhälfte auf. Schon bei den 24 Stunden von Le Mans hatte Prodrive GM – ausgerechnet beim 50. Geburtstag der Corvette-Bauereihe – eine schmerzliche Niederlge zugefügt.

03ALMS_Johnny_O'Connell_Ron_Fellows_Corvette C5-R_rear.
Auch beim Petit Le Mans, das in Road Atlanta ausgetragene, zweitwichtigste Rennen des Jahres, siegte ein Prodrive-Ferrari. Doch reichte Oliver Gavin, Kelly Collins und Andy Pilgrim auf der Compuware Corvette C5-R mit der Startnummer 3 ein dritter Platz in der GTS-Klasse des im 1000-Meilen-Rennens, um dem GM-Werksteam den dritten ALMS-Meistertitel in Folge in der Teamwertung zu sichern.

03ALMS_Johnny_O'Connell_Ron_Fellows_champions
Ron Fellows und Johnny O’Connell, die auf der Compuware Corvette C5-R mit der Startnummer 3 diesmal von Franck Freon unterstützt wurden, reichte gar Platz 5 in der Klasse, um den Fahrertitel 2003 sicherzustellen.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s