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Vor dem Finale: Vorteil Callaway Corvette

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Diego Alessi und Daniel Keilwitz machten im Vorletzten Rennen der Saison in der Callaway Corvette das beste aus einer heiklen Situation: Mit 30 Kilo Erfolgs-Ballast und von einem nicht berauschenden zehnten Startplatz arbeitete sich das duo auf Rang 5 vor. Haupt-Widersacher Maximilian Buhk und Maximilian Götz konnten sich im Rennverlauf nicht verbessern, denn Frank Kechele und Dominik Schwager waren heute in Lambda Performance Ford GT heute unschlagbar. Alessi/Keilwitz gehen am Sonntag mit noch sechs Punkten Vorsprung ins Finale.


Der Start zum vorletzten ADAC GT Masters-Rennen der Saison begann mit einer Schrecksekunde. Nach voneinander unabhängigen Unfällen von Gerd Beisel in seiner von RWT Racing in eingesetzten Corvette auf der Start-Ziel-Geraden und Rahel Frey in einem Audi R8 in der Parabolica-Kurve, wurde das Rennen nach der ersten Runde mit der roten Flagge unterbrochen. Frey blieb unverletzt, Beisel wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus eingeliefert und geht es – den Umständen entsprechend – gut.

13AGTM_Alessi_Keilwitz, Callaway Corvette_start_R1_Hockenheim
Nach 32-minütiger Unterbrechung wurde das Rennen hinter dem Safety-Car über eine Distanz von 40 Minuten wieder gestartet. Kechele setzte sich im Ford GT vom ersten Startplatz aus vor Titelverteidiger Götz im Mercedes-Benz souverän an die Spitze. Der Ford-Pilot baute den Vorsprung sukzessive aus und übergab den flachen US-Sportwagen mit sicheren fünf Sekunden Vorsprung an Schwager. Der Münchener, der bereits im vergangenen Jahr den vorletzten Saisonlauf in Hockenheim gewonnen hat, stellte mit sicheren 7,3 Sekunden Vorsprung den zweiten Saisonsieg für den Ford GT beim Heimrennen von Lambda Performance aus Wiesbaden sicher.

Das Finale des ADAC GT Masters in Hockenheim entwickelt sich zu einem Rennsport-Thriller. Buhk/Götz verkürzten mit P2 ihren Rückstand auf die Tabellenführer Alessi/Keilwitz, Porsche-Fahrer Robert Renauer wurde gemeinsam mit Martin Ragginger Dritter und wahrte ebenfalls seine Titelchancen. Tatsächlich landeten alle sieben Fahrer auf Corvette, Mercedes-Benz, Porsche und BMW, die am Sonntag noch intakte Chancen auf den ADAC GT Masters-Titel besitzen, in den Top-Fünf.

Hochspannung in der Teamwertung
Noch spannender als der Kampf um die Fahrertitel ist vor dem Finale die Teamwertung. In der Meisterschaft der besten Teams liegen Callaway Competition (Corvette) und das PIXUM Team Schubert (BMW) punktgleich an der Tabellenspitze. Einen Zähler Rückstand hat Prosperia C. Abt Racing (Audi), Polarweiss Racing (Mercedes-Benz) hat vier Punkte Rückstand.

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Jeroen Bleekemolen wird am Sonntag auf der Callaway Corvette von Tony Sailer Racing am Sonntag vom besten Startplatz aus in das letzte Rennen der ADAC GT Masters-Saison 2013 starten. Alessi/Keilwitz gehen am Sonntag als Vierte ins Rennen, direkt hinter dem Polarweiss Mercedes-Benz SLS ihrer härtesten Widersacher auf dem zweiten Startplatz.

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