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Doppelerfolg für Alessi/Keilwitz und Callaway

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Sechs verschiedene Marken auf den ersten sechs Plätzen, aber eine Corvette schlug sie alle. Nämlich die Roller Callaway Corvette von Diego Alessi und Daniel Keilwitz.


Das ADAC GT Masters erlebte auf dem Red Bull Ring in Österreich einen furiosen Start in die zweite Saisonhälfte. Nach dem dominanten Sieg am Samstag, folgt am Sonmtag ein Windschattenduell über die gesamte Renndauer, das Alessi/Keilwitz im engsten Zieleinlauf in der Geschichte des ADAC GT Masters mit 233 Tausendstel einer Sekunde fpr sich entscheiden konnten. „Wir hatten im Rennen heute Platz zwei erwartet, aber Daniel hat mir das Auto in Führung liegend übergeben, da konnte ich halt nicht anders als das Rennen zu gewinnen“, freute sich Alessi nach dem Doppelsieg in Österreich.

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Nur auf den ersten 1.000 Metern hatte die Corvette hinter Polesetter Dominik Schwager im Lambda Performance Ford GT gelegen, doch schon in der zweiten Kurve konnte Keilwitz am Ford vorbei in Führung gehen. Nach dem Pflichtboxenstopp stieg die Spannung, denn der Polarweiss Mercedes-Benz SLS AMG hielt sich im Windschatten der in der zweiten Rennhälfte von Alessi gesteuerten Corvette und verkürzte den Rückstand auf knappe drei Zehntel einer Sekunde. Am Steuer der ADAC GT Masters-Titelverteidiger Maximilian Götz, der den führenden Italiener bis zum Rennende unter Druck setze, sich letztlich aber in einem Fotofinish mit Rang zwei zufrieden geben musste. Durch P2 übernehmen Götz und sein „Co“ Maximilian Buhk bei sechs noch ausstehenden Rennen die Tabellenführung.

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Alessi war nach seinem fünften ADAC GT Masters-Sieg überglücklich. „Ich weiss gar nicht, was ich sagen soll. Ich bin einfach zu glücklich. Das Rennen konnten wir nur aufgrund unseres guten Topspeeds gewinnen, denn in einigen Kurven hatte ich schon so meine Probleme.“ „Ich musste mich extrem darauf konzentrieren, aus jeder Kurve hier gut heraus zu kommen, denn darin lag unsere Stärke“, sagte Keilwitz nach dem Rennen. „Der Mercedes war auf der Bremse deutlich stärker. Unsere einzige Chance war, gut aus den Kurven zu beschleunigen. Der Sieg bringt uns nun wieder zurück in den Meisterschaftskampf.“

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