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Eine Corvette-Legende ist tot


Heute ist der Amerikaner John Cooper Fitch, einst auf Corvette siegreich und später der erste Teammanager von Corvette Raacing, im Alter von 95 Jahren gestorben.


Fitch gewann einige bedeutende Rennen, etwa 1951 den Gran Premio de Buenos Aires in Argentinien. Daraufhin stellte ihn Rennstallbesitzer Briggs Cunningham ein, in dessen Autos Fitch die 12 Stunden von Sebring 1953 gewann und dreimal Klassensieger in Le Mans wurde.


Auch zwei Formel 1-Einsätze hatte Fitch in seiner Karriere, allerdings mit mäßigem Erfolg. ab 1956 war er als Werksfahrer bei Chevrolet beschäftigt und fuhr u.a. den Corvette SS-Prototypen bei den 12 Stunden von Sebring 1957.

Der letzte große Erfolg im Langstecken-Klassiker war eben jener erste Le Mans-Klassensieg einer Corvette im Jahre 1960, den er als Chevrolet-Werskfahrer neben dem Teamkollegen Bob Grossmann in einer C1 und im Rennstall von Briggs Cuningham errang.


Nachdem sich die US-Hersteller eine Selbstbeschränkung auferlegt hatten, kam es nur noch zu wenigen Werkseinsätzen, beschränkte sich der Amerikaner auf vereinzelte Starts in den US. Er trat bis einschließlich 1964 jedes Jahr bei den 12 Stunden von Sebring an.

Nach dem Ende seiner aktiven Karriere entwickelte Fitch sicherheitssysteme für US-amerikanische Highways und setzte sich auch für die Verbesserung der Sicherheit im Automobilrennsport ein.

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