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Am 13. Januar 2013 ist es endlich soweit!


Am Wochenende haben sich im Vorfeld des sogenannten Petit Le Mans-Rennens am Rande der US-amerikanischen Rennstrecke Road Atlanta Tadge Juechter, Chefingenieur für die Corvette-Serienfertigung und Corvette Racing Motorsport-Chef Doug Fehan zur „Next Generation Corvette“ geäussert. Klar ist nur eines: Am 13. Januar 2013 hat das Rätselraten endlich ein Ende.


Juechter traf eine entscheidende Aussage, die im Raume stand: Die „Next Generation Corvette“ – oder eben C7 – ist nicht, wie bisweilen befürchtet, eine optische Runderneuerung auf der Basis der C6. Im Gegenteil: Juechter bekräftigt, dass es nur zwei Bauteile gibt, die von der C6 übernommen wurden, nämlich der Lufteinlassfilter für die Innenraumbelüftung und die Arretierung für das abnehmbare Dach. Sehr viel Know-How aus dem Motorsport sei in die Konzeption eingeflossen, das heisst Abtrieb und guter Fahrtwind-Durchfluss durch Kühlschächte und Radhäuser standen ebenso im Mittelpunkt wie Senkung des Schwerpunkts durch leichtere Motoren und Getriebe und eine weiter ausgeglichene Gewichtsverteilung durch einen längeren Radstand bei ähnlicher Fahrzeuglänge im Vergleich zur C6.

Folglich sei die C7, die wohl erstmals zwei Notsitze à la Nissan GTR oder Spätzlekocher haben wird und am 13. Januar 2013 während der Pressetage zur Detroit Motor Show vorgestellt werden wird, ein völlig neues Auto. Eher hinter vorgehaltener Hand wurde gemunkelt, dass die Bassisversion „Stingray“ schon jetzt bei Testfahrten besser Fahrwerte erreicht haben, als die C6 Z06, die neue ZR1 – mit Biturbo-V8-Motor – gar Fahrwerte im Supersportwagen-Bereich erreicht haben soll. Lassen wir uns überraschen

Das die neue Corvette einen kompakteren V8-Direkteinspritzer bekommen wird, war hier innerhalb dieses Blogs bereits Anfang des Jahres zu lesen, eine Andeutung in diese Richtung machte Rennsport-Boss Doug Fehan, auch wenn beide Männer sich keine weitere Details zur C7 entlocken liessen. Ein teilweise Schubabschaltung im Teillast-Bereich, wie sie beim Camaro jetzt schon existiert, wird auch die C7 haben. Anders sind die stringenten Abgaswerte der CAFE-Regularien nicht einzuhalten.

Das einzige visuelle Novum, dass offiziell verraten wurde, ist das neue Logo für die siebte Corvette-Generation, nämlich das oben gezeigte.

Interessant auch die Bekanntgabe, dass man zunächst 2013 mit der heuer eingesetzten C6.R Widebody weiter international Rennen bestreiten will und die C7.R in aller Ruhe entwickelt werden soll. Eventuell wird die C7.R im nächsten Jahr beim Petit Le Mans debütieren, in Vorbereitung auf die Saison 2014.

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