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Nur ein Trostpreis in der Lausitz


Auch beim ADAC-GT-Masters-Lauf auf dem Lausitzring hatte Callaway Competition ein wenig erfreuliches Wochenende zu überstehen.


Heinz-Harald Frentzen kam am Samstag nach einer unverschuldeten Kollision seines Teamkollegen Andreas Wirth in der Startrunde, als die Buchbinder-Corvette von einem Kontrahenten umgedreht und die stehende Callaway-Corvette C6.R GT3 von einem Audi abgeschossen wurde, erst gar nicht zu einem Renneinsatz. Denn leider war der Schaden am Chassis vor Ort nicht reparabel, so dass das Auto schon am Samstagnachmittag im Renntransporter verschwand.


Diego Alessi arbeiteten sich in die Top 5 vor, doch dann rollte die Roller-Corvette – wie schon vor zwei Wochen in Österreich – in den letzten Minuten des Samtag-Rennens mit Motorschaden aus. Man vermutet die Motorelektrik als Auslösser dieser Defekte. Am Sonntag arbeitete sich das Duo zwar noch auf einen sehr guten dritten Platz vor, doch die Meisterschaftsführung ist vorläufig dahin.


Einzig erfreulicher Aspekt für die Truppe aus Leingarten: Der Schweizer Toni Seiler fuhr im zweiten Lauf am Sonntag zu seinem zweiten Saisonsieg in der Amateurwertung.

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