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Seilers Sieg im Schatten


In den Dramen um die Roller- und die Buchbinder-Corvette, die um Podstplätze in der Gesamtwertung gekämpft hatten, ging der erste Wertungssieg des Schweizers Toni Seiler etwas unter.


Sie führen ein wenig ein Schattendasein, haben bestensfalls theoretische Chancen auf einen Gesamtsieg, werden bei den TV-„Live“-Übertragungen nur am Rande erwähnt und nicht einmal ihre Siegerehrung wird im Bild gezeigt oder von Fachzeitschriften wiedergegeben. Dennoch: Ohne die Privatfahrer wäre der GT-Sport um einige Fahrzeuge ärmer.

Beim Gastspiel des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring in Österreich holte Seiler im zweiten Rennen am Sonntag vor einem traumhaften Alpenpanorama zum ersten Saisonsieg in der Amateurwertung. Gemeinsam mit Frank Kechele brachte der Eidgenosse die Corvette Z06.R GT3 von Callaway Competition – nach Ausfall am Vortag – diesmal auf dem starken sechsten Platz im Gesamtklassement ins Ziel.

„Ich muss dem Callaway-Team und ganz besonders meiner tschechischen Mechanikercrew einen grossen Dank aussprechen, dieser Erfolg gebührt ihnen“, sagte Seiler nach der Champagnerdusche auf dem Podium. „Wir hatten kein leichtes Wochenende und es lief am Freitag und Samstag nicht optimal für uns. Aber dank deren unermüdlicher Arbeit konnten wir heute dieses sehr gute Ergebnis einfahren.“

In der Amateurwertung des ADAC GT Masters liegt Toni Seiler auf Rang drei.

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