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Man kann nicht alle Schlachten gewinnen


Das muß weh getan haben: Da sponsert Chevrolet den IndyCar Grand Prix in Detroit, stellt eine Flotte von Chevys als Sicherheits-Fahrzeuge zur Verfügung und GM-Nordamerika-Präsident Mark Reuss höchstselbst fährt die Corvette 427 als Führungsfahrzeug – und dann belegen Honda-Piloten die drei Plätze auf dem Siegerpodest. Kleiner Trost ist da nur, dass Chevy-Pilot Will Power seine Tabellenführung mit Platz 4 verteidigte. Wie gut, dass es da noch die Grand-Am, WTCC und andere Spielwiesen gibt…


Trost konnte Reuss aus der Tatsache schöpfen, dass das Rahmenprogramm beim Chevrolet Belle Isle Grand Prix vor den Toren der GM-Zentrale ganz im Zeichen von diversen GM Produkten stand.


Die Corvette Daytona Prototypen von Action Express Racing – mit schmucker Optik im Stile der Pace Car Edition – feierten einen Doppelsieg mit Darren Law und Joao Barbosa im Auto Nr. 9 sowie Terry Borcheller und David Donohue im Fahrzeug Nr. 5.


Die GT Wertung der Grand-Am Rolex Series gewannen Jordan Taylor und Paul Edwards auf einem Camaro GT.R gegen japanische und schwäbische Fuhren.


Die beiden Rennen zur Pirelli World Challenge gewann beide der Cadillac Racing-Werksfahrer Johnny O’Connell auf einem Cadillac CTS-V. Die Unterwertung der GTS-Klasse gewann beide Male Andy Lee in einem Chevrolet Camaro, der damit auch gleich die Tabellen-Führung in seiner Klasse übernahm,

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