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Callaway siegt und führt GT Masters an


Die Reise in die Niederlande hat sich für Callaway Competition gelohnt: Diego Alessi und Daniel Keilwitz gewannen mit ihrer von Callaway Corvette Z06.R GT3 das Erste von zwei Rennen in Zandvoort und nahc Platz 6 im zweiten Rennen übernahm das deutsch-italienische Duo die Tabellenführung des ADAC GT Masters.


Der erste Saisonsieg von Callaway Competition war auf der anspruchsvollen Strecke in den Nordseedünen kein Strandspaziergang für Alessi und Keilwitz. Alessi hatte die Roller-Corvette im Qualifying auf die Pole gestellt, wurde aber aufgrund eines Vergehens im freien Training um zehn Plätze in der Startaufstellung zurückversetzt. Doch die Strafe konnte den Italiener nicht davon abhalten, im Rennen aufzutrumpfen: Bis zum Fahrerwechsel bei Rennmitte fuhr Alessi bis auf Platz drei vor, nach dem Fahrerwechsel ging Keilwitz als Führender wieder zurück auf die Strecke und stellte den Sieg trotz eines stark von hinten drängelnden BMW Z4 sicher. „Wir sind sehr happy, dass es endlich mit dem ersten Sieg im ADAC GT Masters geklappt hat“, jubelte Daniel Keilwitz nach dem Rennen. „Diego hat eine super Vorarbeit geleistet, am Ende war es dann allerdings nochmals sehr eng, denn der BMW hinter mir hat sehr viel Druck gemacht.“


Auf dem Weg zu einer Podiumsplatzierung waren auch Heinz-Harald Frentzen und Andreas Wirth in der Buchbinder-Corvette. Dann wurde Frentzen allerdings zehn Runden vor dem Ende von einem überrundeten Fahrzeug blockiert. Es kam zu einer Kollision, als der überrundete Porsche ausscherte, dann aber wieder auf die Rennlinie zurückschwenkte, woraufhin Frentzen das Rennen vorzeitig beenden musste.

Den zweiten Lauf am Sonntag nahmen die beiden Corvette aus einer schwierigen Ausgangsposition in Angriff. Frentzen startete von Position 19, Keilwitz als 22. Sowohl Frentzen wie auch Keilwitz arbeiteten sich durch das Feld, Wirth und Alessi setzten die starke Fahrt in der zweiten Rennhälfte fort. Am Ende belegte Alessi Rang sechs, durch die gute Punkteausbeute eroberte der Italiener zusammen mit Keilwitz die Tabellenführung des ADAC GT Masters. Frentzen/Wirth sammelten auf Platz sieben erste Meisterschaftspunkte. „Wenn heute im Rennen alles perfekt gelaufen wäre, hätten wir sogar noch weiter nach vorn fahren können, aber ein Tag wie gestern kommt leider zu selten“, sagte Alessi nach dem Rennen.

„Ich bin mit dem Wochenende sehr zufrieden. Diego und Daniel haben einen lange überfälligen und höchst verdienten Sieg eingefahren und sind jetzt neue Tabellenführer, Callaway liegt auf Platz zwei in der Teamwertung“, sagte Callaway Competition-Teamchef Ernst Wöhr. „Auch mit dem Rennen am Sonntag sind wir zufrieden. Die Positionen im zweiten Rennen entsprechen genau dem, was wir uns für das Rennen vorgenommen haben. Denn von unseren Startpositionen noch in dieser starken Meisterschaft noch in die Punkte zu fahren, ist eine gute Leistung.


Erfolgreich war Callaway Competition auch in der Amateurwertung. Mit der von Callaway Competition zusammen mit Toni Seiler Racing eingesetzten Corvette von Toni Seiler/Frank Kechele belegte Seiler die Plätze zwei und drei in der Amateurwertung und 17 und 15 im Gesamtklassement. Remo Lips/Frank Schmickler mussten mit Ihrer Corvette im ersten Rennen ein Extra-Stopp einlegen und belegten Rang 33. Wesentlich besser lief es für Lips/Schmickler im zweiten Rennen mit Rang 16.

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