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Noch mehr Hinweise auf „Plan B“


Kürzlich hatte ich gepostet, dass GM unter Umständen auf Plan B umsteigen muß und, statt der ursprünglich geplanten innovativen und technologisch fortschrittlichen Corvette C7, auf einen Kompromiss à la „CEH SECHSEINHALB“ wird ausweichen müssen.


Die Erkenntnis, dass GM womöglich die Umsetzung der urprünglich hochtrabenden Pläne für die „Next Generation Corvette“ für die Serienfertigung auf einen späteren Zeitpunkt wird vertagen und in der Zwischenzeit die Fans der US-Sportwagen auf ein schlichtes Restyiling der gegenwärtigen C6 vertrösten müssen, erhielt vergangene Woche neue Nahrung.


Es verdichten sich allmählich die Hinweise auf „Plan B“. So verriet die halboffizelle General Motors-Hofpostille GM Inside News nun ein ziemlich planlos erscheinendes hin und her bei der Planung neuer Fahrzeuge und der dafür vorgesehenen Entwicklung der nächsten Generation von 8-Gang-Automatik-Gertrieben. Einige Ausführungen, darunter offenbar die Transaxle-Version für die Corvette, sollen nun bei Zulieferern in Auftrag gegeben werden, was aber entsprechenden zeitlichen Vorlauf verlangt.

In beiden Fällen, etwa bei den jeweiligen Entwicklungen für den Cadillac CTS, die neue Corvette und dem Camaro-Restyling, sollen die 8-Gang-Getriebe nicht vor 2016 produktionsfähig sein. Doch diese drei Autos sind als Modelljahr 2014 zum Fertigungsbeginn Mitte 2013 geplant. Das bedeutet ziemlich sicher, dass sich bei der Corvette in der nächsten Generation auf der Chassis-Seite nicht viel ändern dürfte. Aber das hatte ich ja schon HIER in Aussicht gestellt…

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