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Aller Anfang ist schwer


Schnell waren sie bei ihrer Premiere, zumindest die ersten sechs Stunden machten die Corvette Daytona-Prototypen einen sehr guten Eindruck. Aber mit dem Ausgang des 24-Stunden-Rennens von Daytona hatten Sie dann aus den unterschiedlichsten Gürnden leider nichts mehr zu tun.


Kurz nach der sechsten Stunde erwischte es die zweitplatierte Corvette von Bob Stallings Racing, ein Stein hatte den Wasserkühler ramponiert, der Tausch warf die rote Gainsco-Vette acht Runden zurück. Kurz darauf bekam auch die führende Spirit of Daytona Corvette Probleme, neben heftigen Vibrationen schnellt auch die Motortemperatur hoch. Schließlich musste noch eine Halbwelle gewechselt werden, 14 Runden Rückstand waren die Folge.

Da war die Sun Trust Corvette längst wieder im Renntransporter verpackt, ein Motorschaden schon früh im Rennen hatte nach nur 14 Runden für das Aus gesorgt. Nun waren nur noch die beiden Action Express-Vetten in Reichweite der Führenden, konnte das Tempo aber nur leidlich mitgehen. Während sich an der Spitze ein Duell Ford gegen BMW entfachte, rumpelte in der Nacht die Gainsco-Vette in einen Reifenstapel, Feierabend nach 556 Runden.


Ein Wechsel der Bremsscheiben, während draussen im vollem Renntempo umher geblasen wurde, warf die zweite Action Express-Vette noch hinter die metallic-blaue Startnummer 90 mit dem Werksfahrer-Quartett zurück. Nun waren Christian Fittipaldi, Daren Law und David Donohue auf der Vette mit der Startnummer 5 endgültig die letzten Aufrechten aus dem GM-Lager und fuhren schließlich Platz 6 nachhause. Garcia / Gavin / Magnussen / Westbrook liefen vor der zweiten Action Express-Vette von Barbosa / Borcheller / France / Papis zweiten Action auf P8 im Ziel ein,

In der GT-Wartung war die einzige Corvette C6.R von Michael Baughman Racing nach 553 Runden aus dem Rennen und die kraftvollen Camaros waren auf den Oval-Abschnitten – wegen nachteiligem cw-Wert – nicht schnell genug, um mit der Spitze mitzumischen.

Alles in allem waren die 24h Daytona – schon wegen des Ford-Dreifachsieges – kein Freudenfest für die Chevy-Fans, aber für die restliche Saison der Grand-Am-Serie muss man sich keine Sorgen machen, die härtete Prüfung des Jaahres liegt nun bereits hinter uns.

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