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Falcon F7: Noch eine verpasste Chance für GM


Nachdem Hennessey mit dem Venom GT bereits vorgemacht hatte, welch kompromisslose Fahrmaschine sich mit einem hinter dem Cockpit verbauten Mittelmotor aus der ZR1 realisieren läßt, bietet der Falcon mit dem F7-Sportwagen und einem Z06-Motor eine etwas alltagstauglichere Variante. Für GM wird auf dem Gipfel des Sportwagen-Olymps immer dünner.


Falcon Motor Sports zeigte erstmals einen Prototypen des F7, kreiert von Designer Jeff Lemke, bei der Detroit Motor Show 2011 her. Heuer debütierte die erste serienreife Variante auf der NAIAS. Mit dem Basispreis von $195,000 nimmt es der handgefertigte Sportwagen mit den Großen dieser Nische auch preislich auf.


Das Alu-Chassis in Monocoque-Bauweise stammt von Superlite Cars, sämtliche Karbon-Karosserieteile fertigt Falcon selbst. Der 7- Liter-V8-Saugmotor wurde auf 620 PS aufgepäppelt, das Sechsgang-Transaxle-Getriebe stammt von Ricardo. Den 0 auf 100 Sprint soll der F7 in dreieinhalb Sekunden schaffen, der Topspeed bei 320 Km/h liegen. Die Viertelmeile soll – dank gerade mal 1,263Kg Gewicht – in unter 11 Sekunden zu bewältigen sein.


Die Verzögerung übernimmt eine Bosch-ABS-Anlage mit Sechs-Kolben-Bremszange auf einer gewaltigen 15-Zoll-Bremsscheibe vorn und einer 14-Zöllerin hinten. In zwei Jahren will man soweit sein, an der Fertigungsstätte in Holly im US-Bundesstaat Michigan eine monatliche Produktion von 100 Einheiten erreicht haben.

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