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Jetzt gehts looos, jetzt gehts looos


Ein neues Jahr ist angebrochen und natürlich wurden vom Autor dieser Zeilen Vorsätze für 2012 gefasst – auch bezüglich der Richtung, in die sich Corvettisti im zweiten Jahr der Veröffentlichung weiter entwickeln soll. Und natürlich mit Vollgas!

 Zum einen wird Corvettisti weiter historische Gegebenheiten rund um die US-Sportwagen-Legende in Wort und Bild in Erinnerung rufen, sowie wunderliche oder erstaunliche Bild- und Video-Beiträge zum Thema bringen, aber auch weiterhin Anlaufstelle Nummer 1 für aktuelle Presssemeldungen rund um werksseitigen, wie auch privaten Motorsport-Einsätze von Corvetten und ihren Fahrern rund um den Globus sein.

Andererseits wird der bislang etwas schwammige, auf süddeutsche Community gehaltene Auftritt, künftig einer internationalen Leserschaft gerecht werden und ganz deutliche journalistische Akzente setzen. Und zwar nicht nur, weil es bis zur offiziellen Vorstellung der neuen Modelle ja ohnehin noch reichlichen Recherche-Bedarf geben wird. Corvettisti wird im Laufe des Jahres auch Menschen porträtieren, die ihren eigenen kleinen Abschnitt in der Geschichte der Corvette schrieben – oder dabei sind, einen Teil davon zu werden.

Wer sich beim Bereich „Ausfahrten 2012“ umgeschaut hat, wird feststellen, dass der Zugang zu diesem Bereich neuerdings Passwort geschützt ist, somit fortan diskreter gehandhabt wird. Ihr ahnt es schon: Eine Maßnahme gegen die „zufällige“ Anwesenheit unerwünschter „Besucher“ bei Events und Ausfahrten, wo wir unter uns sein wollen. Anders ausgedrückt: Nur wen ich persönlich kennen und – vor allem – schätzen gelernt habe, bekommt Zugang. Punkt.

Aus meiner Tätigkeit als Journalist heraus, werde ich Corvettisti-Lesern künftig mehr Input verschaffen, sowohl was die journalistische Arbeit betrifft und woher auf welche Weise die Informationen zusammen getragen werden, als auch die eigenen Erlebnisse in und mit einer Szene, die einen manchmal – als Mensch und Profi – sprachlos macht. Und nein, das wird bisweilen wohl kaum schmeichelhaft werden. Freut euch schon einmal auf meine Kolumne „Trau, schau, wem“…

So bleibt mir, allen allseits splitter- und knitterfreie Fahrt zu wünschen, auf ein baldiges Wiedersehen und bis dahin: Viel Spaß bei der Lektüre.

Mario-Alberto Bauér

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