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Die „Jalopnik C7“ ist de facto eine… Baby-Corvette !


Das Rätselraten hat ein Ende: Die zunehmend widersprüchlichen Aussagen von führenden GM-Entscheidern, die von der „erschwinglichen Corvette für alle“ bis zum „nie da gewesenen Konzept“ schon alles mögliche zum Besten gaben, beginnen allmählich Sinn zu machen. Nämlich dann, wenn man nicht von einer „Next Generation Corvette“, sondern von deren ZWEI ausgeht!


Was Jalopnik da losgetreten hat, war wohl kein Verraten eines großen Werksgeheimnisses, sondern eine clevere, von GM durchaus beabsichtigte Guerilla-Marketing-Maßnahme. Logisch, denn kein Mitarbeiter der Prototypen-Entwicklung – welchen Konzerns auch immer – riskiert seinen Job, seinen Ruf in der Branche und womöglich einen Regressanspruch in Millionenhöhe, damit einem Journalist der exklusive Knaller für seine Website gelingt. Da steckte Berechnung dahinter.


Erinnern wir uns doch mal an die Gerüchte, wonach die nächste Corvette einen V6-Motor haben könnte, was von den Tradionalisten empört als Unfug abgewiesen wurde. Nun ja, genau das wird aber bei dem von Jalopnik – etwas voreilig als Corvette C7 ausgewiesenen – Auto der Fall sein. Denn dieses Auto, dessen kompletter Name noch offen ist, gewiss aber den Namen „Corvette“ in irgendeiner Form tragen wird, ist kein Nachfolger der gegenwärtigen Corvette C6. Vielmehr bringt GM zunächst ein Einsteigermodell UNTERHALB der C6 für ein jüngeres Publikum auf den Markt.


Böse Zungen innerhalb der Automobilindustrie behaupten sogar schon, Porsches Rückzieher, was den Bau von deren Spar-Sportler betrifft, habe mit GMs bevorstehenden Vorstellung der Baby-Corvette zu tun, es bricht dann nämlich der wichtige US-Markt so ziemlich weg. Woher wir das alles wissen? Verraten wir natürlich nicht. Aber die oben gezeigte, zugegeben etwas hemdsärmelige graphische Nachbesserung einer existierenden – und zugänglichen – Profilaufnahme eines vorhanden GM-Coupés beweist, dass das Auto leicht in der von Jalopnik vorgestellten Form herzustellen sein wird. Und das mit zu vernachlässigenden Entwicklungskosten. Na? Auch schon verstanden, auf welcher Plattform die „Jalopnik C7“ basieren wird? Einfach mal auf die Radläufe und die Dachpartie achten…

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Eine Antwort

  1. Pingback: Die Corvette C7 – ein Hauch von Pininfarina «

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