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Magnussen/Gavin sind Vizemeister


Am Wochenende fand das 1000-Meilen-Rennen von Road Atlanta statt. Man nennt dieses Rennen „Petit Le Mans“ weil es sein Begründer gerne als eine kleine Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans sieht. Letztere gewannen die Corvetten heuer im Sommer überlegen, doch beim Petit Le Mans gab es leider nur Achtungserfolge.



Neuneinhalb Stunden dauerte das Rennen und am Ende lag die am besten platzierte Werks-Corvette mit dem Fahrertrio Oliver Gavin, Jan Magnussen und Richard Westbrook mit der C6-ZR1 nur auf Platz 4 der GT-Wertung – und P14 im Gesamt unter 53 Teilnehmern. Immerhin reichte das für Gavin/Magnussen, um den Vizemeister-Titel in der Fahrerwertung der American Le Mans Series zu sichern, nachdem die BMW-Piloten Dirk Müller und Joey Hand als Champions schon vor diesem Rennen feststanden. Immerhin gewann Corvette Racing die Green-X-Challenge-Wertung, weil die Werks-Veten mit E85 Ethanol fahren und besonders gute Verbrauchswerte von Treibstoff, Öl und Reifen über die Gesamtdistanz aufwiesen.


In der GTE-Am-Wertung wurde die sonst in Europa antretende Larbre Competition-Mannschaft mit ihrer Ende 2010 von Corvette Racing erstandenen ehemaligen Werks-C6-ZR1 mit den Stammfahrern Patrick Bornhauser, Julien Canal und Gabriele Gardel Zweite. Da das Rennen auch zum Intercontinental Le Mans Cup zählte, wird Larbre auch die Reise zum Saisonfinale im chinesischen Zhuhai antreten.

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