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Wenigestens Top 5


Kein Überragendes Wochenende für die Corvettisti weltweit, doch wenigstens zwei Top 5-Ergebnisse gab es beim WM-Lauf in Peking und beim 6-Stunden-Rennen von Silverstone.


Michael Rossi und Mike Verdonck gelang beim monsunartig verregneten Lauf zur GT1-Weltmeisterschaft in Peking immerhin ein guter fünfter Platz auf der C6 von DKR Engineering, während die zweite Vette mit dem Euro-Chinesen Ho Pin Tung ausschied, nachdem dessen Teampartner Jeroen den Boer das Auto einmal mehr ramponierte. Bei der Pitstop-Challenge den drittschnellsten Boxenstopp absolviert zu haben, dürfte Selleslagh Racing nur ein schwachber Trost sein.


Beim vorletzten Lauf zur Le Mans Serie, dem 6-Stunden-Rennen von Silverstone, holte die Mannschaft von Larbre Competition mit den Fahrern Patrick Bornhauser, Julien Canal und Gabriele Gardel einen vierten Platz in der Kategorie GTE Am.


Gar nicht nach Wunsch lief es für Pedro Queirolo in der brasilianischen GT3-Meisterschaft. Der Callaway Corvette-Pilot, der Zu Beginn der Saion noch die Tabelle angeführt hatte, hat nach einem zehnten und einem siebten Platz beim Lauf in Rio de Janeiro jede Chance eingebüßt im Titelkampf noch ein Wörtchen mitzureden.

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