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In Italien und Belgien vorn – in der WM nicht


In der GT1-WM läuft es weiterhin harzig für die Corvettisti, ein Sechster Platz der DKR-Vette beim Qualifikations-Rennen am Samstag war noch die beste Ausbeute des Wochenendes im südfranzösischen Le Castellet. Dafür lief es in der italienischen GT-Meisterschaft und in der GT4-EM umso besser.


Die sonst schnellere der beiden in der GT1-WM eingesetzten Vetten, die C6.R vom Exim Bank Team China mit Hezemans/Zuber, hatte diesmal das Nachsehen, das baugleiche Exemplar von DKR-Engineering (Foto oben) mit Rossi/Enjalbert am Steuer war an diesem Wochenende für einmal flotter. Doch mehr als Platz 8 im Quali-Rennen und P10 im WM-Lauf war trotzdem nicht drin.


Beim vierten Lauf zur italienischen GT-Meisterschaft (Campionato Italiano Gran Turismo) in Imola gelang dem Duo Merendino/Di Benedetto mit der RC Motorsport  Corvette Z06 der erste Saisonsieg, Die beiden ließen dabei zwei Audi R8LMS, zwei Lamborghin iGallardo, einen Ferrari und eine Horde Flachkäfer hinter sich.


Die beiden Niederländer Bleekemolen/Van der Kolk wiederum gewannen beim vierten Lauf zur GT4-EM für seriennahe GT-Fahrzeuge im belgischen Zolder mit deren Corvette C6 Z06 zwei von drei am Wochenende bestrittenen Rennen.

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