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Noch ein durchwachsenes Wochenende


Ein turbulentes Wochenende gab es für die einzige der beiden am GT1-WM-Lauf am Sachsenring teilnehmenden Corvette, im Video oben aus der Cockpit-Perspektive. Doch dem vielversprechenden Anfang folgte eine kalte Dusche nach der anderen.


Nachdem die schwarze C6 von DKR Engineering in der Vorwoche beim WM-Lauf im portugiesischen Portimão zum dritten mal bei vier Starts bei einem Unfall beschädigt wurde, musste die französische Mannschaft passen und das Chassis in der heimischen Werkstatt richten. Michael Rossi und Matteo Bobbi mussten am Sachsenring also aussetzen.


Damit war die rote „Exim Bank Team China“-Vette des Sellelagh-Teams einziger Vertreter der Marke. Obwohl in der WM eigentlich von jeder Marke mindestens vier Autos am Start zu sein haben. Schon wurde gemunkelt, dass die Vetten aus der WM fliegen könnten, sollten die beiden Teams nicht – wie versprochen – bald jeweils ein zweites Auto an den Start bringen.


Nach der Bestzeit im Qualifying (!) gab es für Mike Hezemans/Nicky Catsburg allerdings die erste kalte Dusche: Die Pole Position wurde wegen einer Formsache aberkannt. Im Quali-Rennen war Catsburg bereits Fünfter, als er sich im Zweikampf mit einem Nissan ins Kiesbett abdrehte. Somit mussten die beiden im Hauptrennen am Sonntag von ganz hinten starten und wurden hinter zwei Aston Martin DB9, einem Lamborghini Murcielago 670 R-S und zwei Nissan GT-R unter den Umständen sehr gute Sechste. Nicht auszudenken, was von der Pole Position aus mit dem alternden Boliden noch gegangen wäre.


Auch beim ADAC GT Masters, das im Rahmen des GT1-WM-Laufs am Sachsenring stattfand, gab es nichts erfreuliches aus dem Corvette-Lager zu berichten. Das beste Resultat einer Corvette Z06.R GT3 blieb Platz 11 von Philipp Eng und Toni Seiler (Startnummer 18) im zweiten Rennen am Sonntag. Gemessen an den Erfolgen von Callaway Competition im Vorjahr, bleibt das Duo Sven Hannawald und Heinz Harald Frentzen hinter den Erwartungen zurück. Die Plätze 13 und 17 der beiden Promis sind ernüchternd.


Die schnellste der Callaway-Vetten war erneut die Z06.R GT3 von Daniel Keilwitz/Diego Alessi, doch die beiden handelten sich zwei Nuller wegen Kollision mit einem Lamborghini in Rennen 1 und selbstverschuldetem Abflug in Rennen 2 ein.

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